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Musikmesse Popkomm Berlin abgesagt

 

Die Berliner Musikmesse Popkomm 2009 fällt aus. Als Grund für die Absage wurden der dpa vom Gründer und Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Musikindustrie, Dieter Gorny, die zu geringen Anmeldungen und der Protest gegen Internetpiraterie genannt.
Auf Grund der Wirtschaftskrise können es sich viele Unternehmen anscheinend nicht leisten zur diesjährigen Popkomm vom 16. bis 18. September nach Berlin zu kommen. Die Popkomm gilt als eine der wichtigsten Musikmessen und Treffs der Musikindustrie. Auch der Kongress und das Musikfestival wurden abgesagt.
Im Jahr 2010 soll die Popkomm dann wieder mit einem etwas veränderten Konzept wieder stattfinden.
Schuld für die schlechte Lage der Musikindustrie wird von offizieller Seite der Internetpiraterie und dem Diebstahl im Internet gegeben.
Schön wenn man immer einen Schuldigen hat, dann muss man sich wenigsten nicht mit eigenen Versäumnissen und Fehlern beschäftigen.

 

Sandskulpturenfestival am Hauptbahnhof in Berlin

 

Zum siebten Mal beginnt am Sonntag 7.6.2009 das Sandskulpturenfestival auf dem Gelände neben dem Berliner Hauptbahnhof. Zwölft Künstler werden unter dem Motto „City of Future“ aus Sand Skulpturen und Kunstwerke erstellen. Vier Tage stehen ihnen dafür zur Verfügung. Am Donnerstag werden dann die Gewinner bekannt gegeben. Die Kunstwerke können dann vom breiten Publikum bis Ende August in der Sandsation besichtigt werden.

 

Berliner Funkturm an der Messe musste nach Blitzeinschlag geschlossen werden

 

Während des Pfingstwochenendes gab es über Berlin mehrere schwere Gewitter. Während eines dieser Gewitter am Sonntag schlug ein Blitz in den Berliner Funkturm ein und setzte die Steuerung der Fahrstuhlanlage außer Betrieb. Aus diesem Grund muss bis auf weiteres das Restaurant und die Aussichtsplattform des Berliner Funkturms an der Messe geschlossen bleiben, wie die Messe Berlin am Montag mitteilte.
Der Berliner Funkturm feiert im September seinen 83. Geburtstag. Seit der Eröffnung zur Funkausstellung im Jahr 1926 zählte der Berliner Funkturm ca. 17 Millionen Gäste aus aller Welt. Besonders beliebt ist neben dem Restaurant, welches auf einer Höhe von 55 Metern ein wunderbaren Ausblick über Berlin bietet, auch die Aussichtsplattform in 126 Metern Höhe.

 

Berliner Hotels und Pensionen sind über Pfingsten gut gefüllt

 

Berlin ist fast voll. Es dürfte das wohl beste Wochenende für die Berliner Hotels und Pensionen in diesem Jahr werden.
Dafür sorgt das lange Pfingstwochenende, die Schulferien in einigen Teilen Deutschland und gleich zwei Großveranstaltugnen an diesem Wochenende.
Wie jedes Jahr zu Pfingsten findet in Berlin Kreuzberg wider der Karneval der Kulturen, mit seinem großen und farbenprächtigen Umzug am Sonntag, statt.
Am Samstag, dem 30. Juni steigt im Berliner Olympiastadion das Endspiel um den DFB Pokal zwischen Bayer Leverkusen und Werder Bremen. Die Hotel Pension Am Park ist nur wenige Minuten vom Berliner Olympiastadion entfernt und hat auch noch einige freie Kapazitäten.

 

Die Krise ist bei den Berliner Hotels angekommen – die Hotels der 5-Sterne-Kategorie sind die ersten Opfer der Krise

Als erstes hat es nun die Berliner Hotels im Luxussegment getroffen.
So sank im Berliner Hotel Adlon die Auslastung im Vergleich zum Vorjahr von 55 auf 40 Prozent, teilweise sogar noch darunter.
Der Kampf gegen die Krise begann mit Dumpingpreisen wie auch in einem Interview mit John Wallis aus dem Hotel Hyatt am Potsdamer Platz schon erwähnt Nur wird aber auch versucht die Kosten in den Griff zu bekommen. Das Hotel Adlon z. B. schickt seine Angestellten in Zwangsurlaub, verzichtet auf Einstellungen und verschiebt Investitionen auf nächstes Jahr. Gesprochen wird natürlich nicht gerne über die Malaise Sprechen, aber die Zeichen sind deutlich.
In anderen Berliner Hotels werden werden freie Stellen nicht besetzt, Restaurants geschlossen, Zeitverträge nicht verlängert und Einstellungsstops verhängt.
Der Direktor des Hotel de Rome bestätigt einen Rückgang der Buchungen um ca. sechs Prozent und einen geringeren durchschnittlich erzielten Zimmerpreis. Das Hyatt am Potsdamer Platz vermeldete einen Buchungsrückgang von fünf Prozent und ein Minus beim Umsatz von ca. 10 Prozent.
Willy Weiland, der Präsident des Berliner Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), gab gegenüber der Berliner Morgenpost zu, dass der April 2009 für die 5-Sterne-Hotels ein Katastrophe war.
Zu den zurückgehenden Auslastungen gesellt sich nun langsam auch der Preiskampf.
Der Preisdruck ist groß und die ersten Luxushotels in Berlin haben dem schon nachgegeben. So verramschen die ersten Fünf-Sterne-Hotels in Berlin ihre Zimmer für 100 Euro pro Nacht. Wie kurzfristig das gedacht ist und von wie wenig wirtschaftlichen Weitblick dieses Handeln zeugt, zeigt sich schon. Angeblich beginnen die ersten großen Firmen nun ihre Konditionen und Verträge neu zu verhandeln um diese zu ihren Gunsten zu verbessern. Klar: Wer einen Vertrag hat über 150 Euro pro Nacht, sieht natürlich gar nicht ein diesen Preis zu bezahlen, wenn die Zimmer aktuell für 100 Euro verramscht werden.
Als Gewinner in der Krise fühlen sich momentan Hostels und Budget-Hotels im Ein- bis Drei-Sterne-Bereich. Sie profitieren vor allem vom kostenbewussten Buchungsverhalten. Immer mehr Touristen und auch Geschäftsleute entscheiden sich für eine Übernachtung in einem Hotel oder Pension der unteren Kategorie und machen dafür Abstriche beim Service. In den Meininger Hostels liegt die Auslastung nach Auskunft des Geschäftsführers mit 80% immer noch weit über dem Berliner Durchschnitt von 60%.
Das dies aber u. U. sehr kurzfristig gedacht sein könnte wird wohl verdrängt.
Denn wenn es das 5-Sterne-Zimmer schon für 100 Euro gibt, wird sich der Preisdruck nach unten zwangsläufig fortsetzten. Denn wer zahlt 120 Euro im 4-Sterne-Hotel, wenn er im 5-Sterne-Hotel für 100 Euro übernachten kann? Also wird das 4-Sterne-Hotel seine Preise senken müssen und der Druck setzt sich nach unten auf die 1- bis 3-Sterne Häuser fort. Dann wird einigen die sich jetzt noch freuen möglicherweise das Lachen schnell vergehen.
So schnell wird auch keine Besserung auf dem Hotelmarkt erwartet, da die Anzahl der Übernachtungen weiter rückläufig ist und immer mehr und mehr neue Hotels gebaut werden. Der Berliner Markt für Hotels und Pensionen leidet schon heute mit seinen ca. 99.000 Betten in 667 Hotels und Pensionen in Berlin längst an einem Überangebot. Trotzdem werden in nächster Zeit noch weiter 50 Hotels eröffnen. Um allen Hotels und Pensionen das Überleben zu sichern müsste die Zahl der Übernachtungen von derzeit 17 Millionen auf 25 Millionen steigen, was allerdings nicht sehr wahrscheinlich ist.
Die ersten die pleite gehen und vom Markt verschwinden werden sind die kleinen und mittleren, Inhaber geführten Hotels und Pensionen. Denn einen Preiskampf und Verluste über mehr als ein bis zwei Jahre überleben diese Betriebe nicht. Auf der anderen Seite gibt es Luxushotels in Berlin, die noch NIE auch nur einen Cent verdient haben, seit sie auf dem Markt sind.

Berlins neueste Attraktion: Springen vom Hochhaus am Alexanderplatz in Berlin Mitte

Am Berliner Alexanderplatz kann man jetzt vom Hotel Park Inn runterspringen. Das Gebäude ist eines der höchsten der Stadt und beherbergt nun auf dem Dach eine Absprunganlage von der Mutige im freien Fall gen Alexanderplatz fallen können. Das ganze erinnert an Bungee Jumping, nennt sich aber „Base Flying“.
Im Unterschied zum Bungee Jumping, wo man an einem Gummiband hängt, springt man beim Base Flying zwischen zwei Stahlseilen in die Tiefe. Eine Seilwinde bremst den 98 m hohen Fall. Angeblich soll auf dem Sprung in die Tiefe nahezu Freifallgeschwindigkeit erreicht werden.
Der Spaß ist mit 99 Euro allerdings nicht gerade ein Schnäppchen. Bis zum 30.6. ist die Base-Flying-Station täglich geöffnet, danach wird es regelmäßige Wochenendtermine geben.
Von der Hotel Pension Am Park erreichen Sie den Alexanderplatz in Berlin Mitte ganz einfach in nur wenigen Minuten mit der U2 ab Sophie-Charlotte-Platz.

In Berlin gibt es die wenigsten Autos – immer mehr Berliner steigen auf das Fahrrad um

Laut den vom Statistischen Landesamt veröffentlichten Zahlen gibt es in Berlin die wenigsten Autos pro tausend Einwohner. Gerade einmal 319 Autos pro 1000 Einwohnern sind in Berlin zugelassen. In Bremen sind es 391, in Hamburg 402, in Brandenburg 511. Im Bundesdurchschnitt gibt es 503 Autos pro 1000 Einwohnern.
In Berlin sind somit 1.266.879 Autos (davon 1.088.221 PKW) zugelassen.
Auffallend ist dabei auch noch, dass die Zahl der Autos in den Innenstadtbezirken niedriger ist als in den Randbezirken. Je näher man also der City kommt, je niedriger wird die Zahl der zugelassenen Autos.
Dazu passt eine Bericht von vor ein paar Wochen, dass die Zahl der Fahrradfahrer in Berlin stetig zunimmt.
Immer mehr Menschen steigen also vom Auto auf das Fahrrad um. Und ich kann nur bestätigen, dass man in der City mit dem Fahrrad bequem vorankommt und auch nicht viel langsamer ist als mit dem Auto.

In Berlin findet man den besten Techno Club der Welt – Das Berhain

Berghain in Berlin wurde zum besten Technoclub der Welt gewählt.
Unter den Berliner Technofreunden weiß man es schon länger. Das Berghain ist der beste Club der Stadt. Jedes Wochenende bildet sich vor dem Eingang ein mehrere hundert Mehter lange Schlange vor dem Berghain, dem ehemaligen Heizkraftwerk am Ostbahnhof. Das britische Magazin „DJ Mag“ hat das Berliner Berghain nun in einer Liste von 100 Clubs zum „besten Technoclub der Welt“ gewählt. In der Begründung für die Wahl hieß es u. a., das das Berghain „die Zukunft des Sounds wie kein anderer Ort forme“.
Gratulation sag ich da nur!

Ostern in Berlin – sonniges Wetter und viele Touristen, die sich spontan zu einem Berlin Besuch entschlossen haben

So gutes Wetter hat man an Ostern selten (2008 hatte es gerade mal 3 Grad und Schneefall). Fast schon sommerlich warm war es am Osterwochenende und so haben sich viele Berlin Besucher kurzfristig entschlossen in die Stadt zu kommen, oder länger als geplant zu bleiben. Die Berliner Pensionen und Hotels waren im Schnitt zu 70% ausgelastet.
„Das Ostergeschäft ist sehr gut gelaufen“, sagte der Sprecher der Berlin Tourismus Marketing (BTM), Christian Tänzler.
Im Zeitraum von Karfreitag bis Ostermontag hielten sich ca. 2 Mio. Besucher in Berlin auf. Natürlich übernachteten nicht alle in Hotels und Pensionen in Berlin. Ein großer Teil davon waren Tagesbesucher aus dem Umland.

Das Sommerwetter zu Ostern in Berlin – nicht nur Vorteile, sondern leider auch Schattenseiten

Die gigantische Menge von 15 Tonnen Müll ließen alleine im Berliner Tiergarten die Griller und Picknicker zurück. Der Tiergarten in Berlin war, wie alle anderen Berliner Parks auch, während des sonnigen Osterwochenendes voll mit Erholungssuchenden. Wie am Strand von Rimini im August konnte man sich fühlen.
Zwar wurden zusätzliche Mülleimer und Container aufgestellt, aber die reichten nicht aus. Und statt den Müll dann mit nach Hause zu nehmen, ließen viele der Parkbesucher ihren Müll dann einfach liegen.
Dieses Chaos und die Vermüllung der Parks hat man leider inzwischen an jedem Wochenende. Ostern natürlich verstärkt, wegen der vier Tage.
Zwar wurden angeblich zusätzliche Fahrten zum Einsammeln des Mülls von der Berliner Stadtreinigung vorgenommen, aber Kontrollen von Seiten des Ordnungsamtes zur Einhaltung der Parkordnung gab es nicht. Die Begründung von Seiten der Ordnungsämter hierfür war unterschiedlich und reicht von “an Ostern haben unsere Mitarbeiter frei”, über “unsere Mitarbeiter sind in der Regel älter und können sich deshalb nicht mit so vielen Leuten anlegen, weil die Stimmung schnell aggressiv wird”.

Was der Grund für dieses Problem mit den vermüllten Parks ist kann man nicht genau sagen. Auch im Lietzenseepark, direkt an der Hotel Pension Am Park, kann man dieses Problem beobachten. Sicher ist dabei, dass das Problem heute größer ist als noch vor 5 Jahren. Die Müllberge am Sonntagabend sind heute größer. Der Müll wird nicht einmal zusammengetragen, sondern einfach da liegengelassen wo man gegessen und getrunken hat.
Man hat fast den Eindruck, dass der Pöbel die Parks in Besitz nimmt. Wer hinterher sauber macht, interessiert dann nicht weiter.
Im Lietzenseepark kann man (meines Erachtens) beobachten, dass heute Leute und Gesellschaftsgruppen den Park als Partygelände nutzen, die es vor noch gar nicht allzu langer Zeit spießig und uncool gefunden hätten. Und wenn der zurückgelassene Müll z. B. häufig aus Pizzakartons und leeren Wodka und Alcopop-Flaschen besteht kann man den, meiner Meinung nach, ziemlich genau bestimmten Gruppen zuordnen.

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