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	<title>Hotel Berlin Pension Berlin Am Park</title>
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		<title>Badenscher Hof in Berlin ein Tipp f&#252;r Musikfreunde</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der „Badenscher Hof“ l&#228;sst vom Namen her alles m&#246;gliche vermuten, nur nicht einen Jazzclub, und noch dazu einen so guten. Als ich das erste Mal vom Badenscher Hof h&#246;rte, dachte ich an eine Pension, ein Hotel, oder ein schw&#228;bisches Restaurant. Das mit dem schw&#228;bischen Restaurant ist dann auch gar nicht so verkehrt, aber dazu sp&#228;ter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der „Badenscher Hof“ l&#228;sst vom Namen her alles m&#246;gliche vermuten, nur nicht einen Jazzclub, und noch dazu einen so guten. Als ich das erste Mal vom Badenscher Hof h&#246;rte, dachte ich an eine Pension, ein Hotel, oder ein schw&#228;bisches Restaurant. Das mit dem schw&#228;bischen Restaurant ist dann auch gar nicht so verkehrt, aber dazu sp&#228;ter.<br />
Ich erhielt von einem franz&#246;sischen Gast von mir aus Frankreich eine Email mit einem Link zu dem Konzert von Ray Blue „Tribute to Ray Charles“ im Bandenscher Hof. Dieser Gast empfahl mir w&#228;rmstens dort hinzugehen und das Konzert zu besuchen. F&#252;r neue, gute Tipps immer aufgeschlossen habe ich das auch sofort in Angriff genommen. Ich rief im Badenscher Hof an und erfuhr, dass man f&#252;r 15 Euro pro Person diesem Konzert beiwohnen kann und reservierte sofort zwei Pl&#228;tze. Das Konzert fand am 15.5. ab 21:00 statt. Um noch Zeit zu haben und etwas zu essen trafen wir gegen 19:45 ein und bekamen 2 Pl&#228;tze an einem Tisch zugeteilt. Der Raum in dem das Konzert stattfindet bietet ca. 40 Sitzpl&#228;tze, die auch alle belegt sind. Man teilt sich einen Tisch immer mit „fremden“ Leuten, die dann aber bald keine Fremden mehr sind. Bei der Speisekarte kommt dann der Bezug zum badischen und dem Badenscher Hof zum Vorschein. Es gibt u. a. schw&#228;bische K&#252;che. Maultaschen, Sp&#228;tzle, Zwiebelrostbraten, aber auch Salate und Bratkartoffeln u. v. m.. Die K&#228;sespt&#228;ztle und die Maultaschensuppe schmeckten total lecker und waren preislich im unteren Bereich dessen, was man so in Berlin bezahlen muss.<br />
Das Konzert begann mit einer halben Stunde Versp&#228;tung (was normal ist, wie mir Stammg&#228;ste sagten) um 21:30 und dauerte mit einer l&#228;ngeren Pause bis ca. 23:45 Uhr. Das Konzert war klasse und die Stimmung innerhalb k&#252;rzester Zeit auf dem H&#246;hepunkt. Wir waren total begeistert und kommen sicher wieder.<br />
Ich kann meinen G&#228;sten und allen Berlinbesuchern einen Konzertabend im Badenscher Hof w&#228;rmstens empfehlen. Tolle Musik, gute Hausmannskost, klasse Atmosph&#228;re&#8230;.<br />
Bis bald mal wieder&#8230;..</p>
<p><a href="http://www.badenscher-hof.de" target="_blank">Badenscher Hof</a><br />
Badensche Stra&#223;e 29 / Ecke Berliner Stra&#223;e<br />
10715 Berlin Wilmersdorf<br />
+49 (0)30 861 00 80</p>
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		<title>Frida Kahlo Retrospektive im Martin-Gropius-Bau in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Martin Gropius Bau in Berlin sind vom 30.April bis 9. August 170 Malereien und Zeichnungen der ber&#252;hmten mexikanischen K&#252;nstlerin zu sehen. Einige der Exponate waren noch nie vorher zu sehen oder galten gar als verschollen. Ein besonderer H&#246;hepunkt der Ausstellung ist ihr letztes Werk, welches ebenfalls noch nie zuvor irgendwo ausgestellt war. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.gropiusbau.de" target="_blank" title="martin gropius bau berlin">Martin Gropius Bau</a> in Berlin sind vom 30.April bis 9. August 170 Malereien und Zeichnungen der ber&#252;hmten mexikanischen K&#252;nstlerin zu sehen. Einige der Exponate waren noch nie vorher zu sehen oder galten gar als verschollen. Ein besonderer H&#246;hepunkt der Ausstellung ist ihr letztes Werk, welches ebenfalls noch nie zuvor irgendwo ausgestellt war. In der Ausstellung wird die r&#228;tselhafte Verschl&#252;sselung ihrer Bilder durch Zahlen und Wortspiele erkl&#228;rt und verdeutlicht. <br />
Die Ausstellung wird von einer Fotoschau aus dem Besitz der Familie und nahestehender Freunde begleitet. Diese Fotoschau wird von Frida Kahlos Gro&#223;nichte, der Fotografin Cristina Kahlo betreut.<br />
Der Ansturm an den ersten Besuchertagen war gro&#223; und die Schlangen lang. Bis zu zwei Stunden Wartezeit muss man derzeit einkalkulieren. Solche Schlangen und Wartezeiten erinnern an die Moma. Im Jahr 2004 wurden in der Neuen Nationalgalerie Werke aus dem New Yorker Museum of Modern Art (Moma) gezeigt und w&#228;hrend der gesamten Dauer der Ausstellung kam es zu langen Schlangen und Wartezeiten. </p>
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		<title>Ostern in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 16:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ostern in Berlin. Karfreitag, sch&#246;nes, sonniges Wetter, die Stadt ist voll von Touristen und platzt aus allen N&#228;hten, wie man speziell am Checkpoint Charlie sieht. Aber auch die Berliner genie&#223;en das sch&#246;ne Wetter und streben ins Freie und in die Parks. Rund um den Potsdamer Platz genie&#223;en Besucher und Berlin das Wetter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ostern in Berlin. Karfreitag, sch&#246;nes, sonniges Wetter, die Stadt ist voll von Touristen und platzt aus allen N&#228;hten, wie man speziell am Checkpoint Charlie sieht. Aber auch die Berliner genie&#223;en das sch&#246;ne Wetter und streben ins Freie und in die Parks.<br />
Rund um den Potsdamer Platz genie&#223;en Besucher und Berlin das Wetter.</p>
<div align="center">
<a href="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/2010-0632.jpg" alt="Berlin Checkpoint Charlie" title="Checkpoint Charlie" class="thickbox" rel="gallerie"><img src="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/2010-0632.jpg" alt="Berlin Checkpoint Charlie" title="Checkpoint Charlie" width="100" height="130" /></a> <a href="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/2010-0657.jpg" alt="Potsdamer Platz Berlin" title="Potsdamer Platz Berlin" class="thickbox" rel="gallerie"><img src="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/2010-0657.jpg" alt="Potsdamer Platz Berlin" title="Potsdamer Platz Berlin" width="130" height="100" /></a> <a href="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/2010-0655.jpg" alt="Berlin Potsdamer Platz" title="Potsdamer Platz Berlin" class="thickbox" rel="gallerie"><img src="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/2010-0655.jpg" alt="Berlin Potsdamer Platz" title="Potsdamer Platz Berlin" width="130" height="100" /></a> <a href="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/2010-0674.jpg" alt="Berlin Potsdamer Platz" title="Ostern am Potsdamer Platz" thickbox" rel="gallerie"><img src="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/2010-0674-300x200.jpg" alt="Berlin Potsdamer Platz" title="Ostern am Potsdamer Platz" width="130" height="100" /></a> </p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>&#220;bernachtungen in Berlin so preiswert wie sonst nur in L&#228;ndern der Dritten Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 13:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Berliner Morgenpost am 20. M&#228;rz 2010 berichtet sind die Preise f&#252;r &#220;bernachtungen in Berliner Hotels und Pensionen so g&#252;nstig wie kaum sonst irgendwo in Europa und befinden sich heute auf dem Niveau der Preise von 2003. Die Berliner MoPo beruft sich dabei auf den Hotelpreis-Index (HPI) der Hotelbuchungsseite hotels.com. &#220;ber diese Seite k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Berliner Morgenpost am 20. M&#228;rz 2010 <a href="http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1277741/Berlin-ist-so-guenstig-wie-die-Dritte-Welt.html" target="_blank">berichtet</a> sind die Preise f&#252;r &#220;bernachtungen in <strong>Berliner Hotels und Pensionen</strong> so g&#252;nstig wie kaum sonst irgendwo in Europa und befinden sich heute auf dem Niveau der Preise von 2003. Die Berliner MoPo beruft sich dabei auf den Hotelpreis-Index (HPI) der Hotelbuchungsseite hotels.com. &#220;ber diese Seite k&#246;nnen Kunden 94.000 Hotels an 16.000 Standorten buchen. Durch die generierten Buchungen kann hotels.com exakt den tats&#228;chlich bezahlten Preis f&#252;r eine Hotel&#252;bernachtung ermitteln.<br />
F&#252;r ein &#220;bernachtung im 5-Sterne-Hotel muss man in Berlin demnach durchschnittlich 136 Euro ausgeben. Wer es billiger m&#246;chte muss auf einige wenige St&#228;dte Osteuropas und in Schwellenl&#228;nder ausweichen.  Budapest, Kapstadt, Lissabon, Marrakesch, Prag, Warschau und Peking geh&#246;ren zu St&#228;dten wo man noch billiger &#252;bernachten kann. Erh&#246;ht man der Preis auf  150,&#8211; Euro pro Nacht (was immerhin ein Plus von ca. 10% gegen&#252;ber den Berliner Preisen ist), kann man auch noch in Bangkok, Kairo, Dublin, Frankfurt/Main, Istanbul, Las Vegas, Madrid, Oslo, und Wien &#252;bernachten. &#196;hnlich sieht diese Rangliste auch in der 3-Sterne-Kategorie aus.<br />
F&#252;r mich ist diese Studie keine &#220;berraschung, ich sp&#252;re diesen Preisdruck jeden Tag am eigenen Leib. </p>
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		<title>Fr&#252;hlingserwachen Am Lietzensee in Berlin Charlottenburg</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kann die Freude und Erleichterung f&#246;rmlich mit H&#228;nden greifen. Endlich ist die K&#228;lte vorbei und das erste Mal im Jahr 2010 hat man das Gef&#252;hl von Fr&#252;hling und vom Ende des Winters. Die Sonne scheint und die Leute str&#246;men ins Freie und auch im Cafe am noch zugefrorenen Lietzensee sitzen die G&#228;ste schon drau&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann die Freude und Erleichterung f&#246;rmlich mit H&#228;nden greifen.<br />
Endlich ist die K&#228;lte vorbei und das erste Mal im Jahr 2010 hat man das Gef&#252;hl von Fr&#252;hling und vom Ende des Winters. Die Sonne scheint und die Leute str&#246;men ins Freie und auch im Cafe am noch zugefrorenen Lietzensee sitzen die G&#228;ste schon drau&#223;en im Freien und genie&#223;en die ersten Sonnenstrahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div align="center">
<a href="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/IMG_1162.jpg" alt="Lietzensee Berlin Charlottenburg" title="Lietzensee Berlin Charlottenburg" class="thickbox" rel="gallerie"><img src="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/IMG_1162.jpg" alt="Lietzensee Charlottenburg Berlin" width="130" height="100" title="Frühlingserwachen Am Lietzensee in Berlin Charlottenburg" /></a> <a href="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/IMG_1161.jpg" title="Lietzensee Berlin Charlottenburg" class="thickbox" rel="gallerie"><img src="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/IMG_1161.jpg" alt="Lietzensee Berlin Charlottenburg"title="Lietzensee Berlin Charlottenburg" width="130" height="100" /></a> <a href="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/IMG_1176.jpg" title="Trauerweiden am Lietzensee"thickbox" rel="gallerie"><img src="http://www.pension-ampark.de/wp-content/uploads/IMG_1176.jpg" alt="Trauerweiden am Lietzensee Berlin Charlottenburg" width="130" height="100" title="Frühlingserwachen Am Lietzensee in Berlin Charlottenburg" /></a> </p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>&#220;bernachtungszahlen in Berlin – Da kann doch etwas nicht stimmen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Kalenderwoche 3/2010 habe ich in einer seri&#246;sen Berliner Tageszeitung einen Bericht gelesen der als Inhalt die Mehrwertsteuersenkung f&#252;r die Hotellerie hatte, welche sich die Hotels in die eigene Tasche stecken w&#252;rden, worauf ich in einem anderen Beitrag in meinem Blog n&#228;her eingehe. Im Anschluss an Bericht ver&#246;ffentlichte die Journalistin noch folgende Zahlen: In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kalenderwoche 3/2010 habe ich in einer seri&#246;sen Berliner Tageszeitung einen Bericht gelesen der als Inhalt die Mehrwertsteuersenkung f&#252;r die Hotellerie hatte, welche sich die Hotels in die eigene Tasche stecken w&#252;rden, worauf ich in einem <a href="http://www.pension-ampark.de/hotels-mehrwertsteuersenkung.html" title="mehrwertsteuer hotels">anderen Beitrag</a> in meinem Blog n&#228;her eingehe.  Im Anschluss an Bericht ver&#246;ffentlichte die Journalistin noch folgende Zahlen:</p>
<p>In 2009 gab es in Berlin 19 Mio. &#220;bernachtungen, in 2003 waren es 11 und in 1993 7,3 Millionen. Es gibt 723 Hotels in Berlin was zu 2008 einen Anstieg um 71 Hotels bedeutet. Die Auslastung der Hotels ist in 2009 im Vergleich zu 2008 um weitere 5% auf 56% gestiegen.<br />
Ein Haufen Zahlen, die nicht miteinander vergleichbar sind da sie aus unterschiedlichen Jahren sind und mal in Prozenten, mal in absoluten Zahlen angegeben sind. Aber auf den ersten Blick kamen mir die Zahlen nicht schl&#252;ssig vor und ich habe mir die M&#252;he gemacht die Zahlen mal nachzurechnen (2008 zu 2009) und vergleichbar zu machen.</p>
<p>&#220;bernachtugen<br />
2008 17,8 Mio (lt. BTM)<br />
2009	19 Mio<br />
Das macht ein Plus von 1,2 Mio, oder 6,74%</p>
<p>Hotels:<br />
2008	652  (723 minus 71)<br />
2009	723<br />
Plus 10,9%</p>
<p>Auslastung lt. Artikel angeblich plus 5% gegen&#252;ber 2008</p>
<p>Wie sich das rechnet ist mir ein v&#246;lliges R&#228;tsel. Auf 10,9% mehr Hotels (ich gehe davon aus, dass die Zahl der Betten/Zimmer auch um ca. 10% gestiegen ist) kommen NUR 6,74% mehr &#220;bernachtungen, was dann eine Steigerung der Auslastung um 5% ergibt.<br />
Ich habe die Zahlen mehreren anderen Leuten gezeigt, weil ich dachte, das ich evtl. einen Denkfehler mache, aber keiner konnte das nachvollziehen. Selbst wenn ich in Betracht ziehe, dass nat&#252;rlich die neuen Hotels nicht am 1.1.2009, sondern im Laufe des Jahres erst auf den Markt kamen, kann ich die Zahlen nicht nachvollziehen.<br />
Wenn ich dann noch mit einbeziehe, das im Mai 2009 viele Hotels Umsatz- und &#220;bernachtungsr&#252;ckg&#228;nge (teilweise im 2-stelligen Prozentbereich) meldeten im Vergleich zu 2008, deshalb Einstellungsstopps verh&#228;ngten, Mitarbeiter in Zwangsurlaub schickten, Restaurants schlossen und ihre Sterne-Klassifizierung abgaben, rechnet sich diese Auslastungssteigerung noch viel weniger. </p>
<p>Ich habe also eine Mail an die Journalistin geschrieben und sie gebeten mir das mal zu erkl&#228;ren oder vorzurechnen. Leider habe ich keine Antwort bekommen.<br />
Wir reden hier nicht von der Zeitung mit den vier gro&#223;en Buchstaben, oder einem anderen Blatt dieser Kategorie (da h&#228;tte ich mich ja nicht gewundert), sondern von einer seri&#246;sen, angesehenen Zeitung.</p>
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		<title>Hotels geben die Mehrwertsteuersenkung angeblich nicht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Mehrwertsteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[MWST]]></category>
		<category><![CDATA[senkung]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tage erschienen in mehreren Tageszeitungen Berichte dar&#252;ber, dass die Hotels die Mehrwertsteuersenkung, welche sie seit 1.1.2010 genie&#223;en, nicht an die G&#228;ste weitergeben, sondern sich in die Tasche stecken. Auch ich halte die Senkung der MWST f&#252;r einen Witz und reine Klientelpolitik und habe das auch in meinem Blog am 3.12.09 thematisiert. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tage erschienen in mehreren Tageszeitungen Berichte dar&#252;ber, dass die Hotels die Mehrwertsteuersenkung, welche sie seit 1.1.2010 genie&#223;en, nicht an die G&#228;ste weitergeben, sondern sich in die Tasche stecken.</p>
<p>Auch ich halte die Senkung der MWST f&#252;r einen Witz und reine Klientelpolitik und habe das auch in meinem Blog am <a href="http://www.pension-ampark.de/mehrwertsteuersatz-hoteluebernachtungen.html" title="Mehrwertsteuersenkung hotels">3.12.09 thematisiert</a>. </p>
<p>Was mich an all den Artikeln st&#246;rt ist die Art der Datenerhebung. Da ich eine kleine Pension bin und mich, was die Preise angeht, an den gro&#223;en Marktf&#252;hrern orientieren und anpassen muss habe nat&#252;rlich auch ich versucht herauszufinden wie sich die Preise entwickeln. Mir ist das aber nicht gelungen.<br />
Die Zeitungsberichte basieren anscheinend alle auf einer Stichprobe, welche mehrere Verbraucherzentralen durchgef&#252;hrt haben sollen. Diese hatten Mitte Dezember 2009 in einigen Hotels angerufen und sich die Preise notiert und diese Abfrage Mitte Januar 2010 wiederholt.<br />
Diese Art der Preiserhebung ist, vorsichtig ausgedr&#252;ckt, nicht sehr schlau, anders ausgedr&#252;ckt sogar unseri&#246;s. Warum? Man kann nicht Preise von Dezember mit Preisen von Januar vergleichen. In Berlin z. B. ist Mitte Dezember die Auslastung der Hotels eher schlecht, weil keine gr&#246;&#223;eren Kongressen und Messen stattfinden. Dies bedeutet, dass auch die Preise niedrig sind. Zu der Zeit konnte man Zimmer im 5-Sterne-Hotel schon ab 99,&#8211; inkl. Fr&#252;hst&#252;ck und im 3-Sterne-Hotel ab 29,&#8211; bekommen (auf Basis dieser Preise kann ich nur hoffen, dass KEIN Hotelier die MWST-Senkung weitergibt). Mitte Januar jedoch ist in Berlin Gr&#252;ne Woche und Fashion Week. Zwei Gro&#223;veranstaltungen also, die die Belegung der Hotels stark steigen lassen und automatisch h&#246;here Preise zur Folge haben. Wenn schon Preise vergleichen, dann Januar 2009 mit Januar 2010 und Dezember 2009 mit Dezember 2010. Das sind vergleichbare Zahlen. Ich kann ja auch nicht im Februar die Hotel- und Flugpreise in/nach Mallorca mit denen zur Ferienzeit vergleichen.<br />
Meiner Meinung nach l&#228;sst sich &#252;ber die generelle Preisentwicklung aktuell noch gar keine seri&#246;se Aussage treffen.<br />
Hotelpreise sind Tagespreise und &#228;ndern sich oft mehrmals w&#246;chentlich, je nach Auslastung und Nachfrage. Anhand der „offiziellen, ver&#246;ffentlichten“ Preise kann man auch sicher keine Aussage dar&#252;ber treffen ob die Senkung der Mehrwertsteuer weitergegeben wird oder nicht. Um dar&#252;ber eine sichere Aussage zu treffen muss man den Durchschnittspreis, bzw. den tats&#228;chlich erzielten Preis pro Nacht/Zimmer &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum zu Grunde legen, der von den offiziellen Preisen oftmals erheblich nach unten abweicht. Ist die Auslastung nicht besonders gut werden wir schnell wieder sehr niedrige Preise sehen<br />
Deshalb halte ich die Aussage, dass die Hotels die Senkung nicht weiter geben f&#252;r verfr&#252;ht und nicht sehr seri&#246;s zum jetzigen Zeitpunkt. Traurig finde ich nur, dass anscheinend alle Zeitungen blind abschreiben, ohne auch nur mal kurz dar&#252;ber nachzudenken, ob die Recherche Hand und Fu&#223; hat und seri&#246;s durchgef&#252;hrt wurde. </p>
<p>Au&#223;erdem war die Begr&#252;ndung der Politik f&#252;r die Senkung der Mehrwertsteuer nicht niedrigere Hotelpreise, sondern den Hoteliers Geld f&#252;r Investitionen und Personal zu geben um im internationalen Wettbewerb bestehen zu k&#246;nnen. Von Preissenkungen war da nie gro&#223; die Rede.</p>
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		<title>Alle reden vom Wetter, wir nicht!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[war einmal ein Werbeslogan der Deutschen Bahn, genau wie &#8220;Unternehmen Zukunft &#8211; Deutsche Bahn&#8221;. Aus heutiger Sicht klingt das wie Hohn, Spott und Realsatire. Wie die Zukunft aussieht wissen wir und &#252;bers Wetter redet derzeit vor allem die Bahn. &#220;ber das Disaster bei der Berliner S-Bahn, die zu 100% der Deutschen Bahn geh&#246;rt, ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>war einmal ein Werbeslogan der Deutschen Bahn, genau wie &#8220;Unternehmen Zukunft &#8211; Deutsche Bahn&#8221;.<br />
Aus heutiger Sicht klingt das wie Hohn, Spott und Realsatire. Wie die Zukunft aussieht wissen wir und &#252;bers Wetter redet derzeit vor allem die Bahn.<br />
&#220;ber das Disaster bei der Berliner S-Bahn, die zu 100% der Deutschen Bahn geh&#246;rt, ist ja genug geschrieben worden. Das es beim Mutterkonzern nicht viel besser auszusehen scheint l&#228;sst sich anhand pers&#246;nlicher Erfahrungen vermuten. Ich bin ja (dem Herren sein Dank) kein Vielfahrer, aber so ca. vier Fahrten pro Monat muss ich leider mit der Deutschen Bahn ertragen. Im Moment ist es gerade einmal wieder besonders schlimm und Schuld an dem Chaos ist: DAS WETTER, von dem heute niemand MEHR redet als die Bahn. Die Autobahnen sind frei, der Verkehr auf der Stra&#223;e rollt ohne Probleme, aber bei der Bahn herrscht Chaos. &#220;ber vereiste Oberleitungen und den damit zusammenbrechenden Verkehr will ich hier auch nicht reden, sondern &#252;ber den allt&#228;glichen &#196;rger, anhand zweier pers&#246;nlicher Beispiele.<br />
Sonntag 17.1.2010, Berlin-Hannover-Bremen-Bremerhaven. Alle ICEs zwischen Hannover und Bremen wurden gestrichen. Ersatzz&#252;ge k&#246;nnen nicht immer bereitgestellt werden. Man kann von Seiten der Bahn auch nicht voraussagen, welche Verbindungen durch Ersatz&#252;ge durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen. Das muss der Reisende dann am Bahnhof Hannover und Bremen kurzfristig selbst recherchieren. Abfahrt in Berlin/Spandau um 14:03, Ankunft Hannover 15:28. Der ICE 15:45 f&#228;llt aus. Ersatzzug gibt es dann aber tats&#228;chlich, wenn auch mit ein wenig Versp&#228;tung. Ankunft in Bremen ca. 17:00 statt mit dem ICE 16:45. Der <strong>letzte Regionalexpress f&#252;r diesen Tag</strong> von Bremen nach Bremerhaven fuhr um 16:56 und hat nicht diese 4 Minuten auf den ICE-Ersatz (in dem sicher etliche Fernreisende aus ganz Deutschland sa&#223;en, die weiter Richtung Bremerhaven wollten). Auskunft der Bahn zur n&#228;chsten Reisem&#246;glichkeit: 16:34 Regionalbahn nach Bremerhaven. Nur leider fiel diese Regionalbahn um 16:34 ersatzlos aus. N&#228;chste Reisem&#246;glichkeit eine Stunde sp&#228;ter um 17:34. Herzlichen Dank f&#252;r die tolle Leistung. Der Wutpegel steigt.<br />
Der Grund f&#252;r diese Chaos: <strong>Das Wetter!</strong> Nach <a href="http://www.radiobremen.de/nachrichten/land_und_leute/laleicefahrenwieder100.html" target="_blank">Recherchen von Radio Bremen</a> sind die Kupplungen der ICEs eingefroren (bei Temperaturen von +3 bis -5 Grad in der Woche. Was machen Bahnbetreiber in Kanada, Alaska, Sibirien???). Die Verbindung nach Bremen wird mit einem ICE aus M&#252;nchen gefahren, der in Hannover getrennt wird und eine H&#228;lfte nach Hamburg weiterf&#228;hrt, die ander H&#228;lfte nach Bremen. Durch die eingefrorenen Kupplungen kann der Zug nicht in Hannover getrennt werden, weshalb der Zug komplett nach Hamburg weiter f&#228;hrt. Wann dieses Chaos zu Ende ist kann bei der Bahn leider noch keiner sagen.<br />
Samstag 23.1., wieder Berlin-Hannover-Bremen-Bremerhaven. Inzwischen sind die ICEs zwischen Hannover und Bremen aus dem Fahrplan gestrichen, was den Vorteil f&#252;r die Bahn hat, dass es keine Versp&#228;tungen und Zugausf&#228;lle geben kann. Gut f&#252;r die Bahn, schlecht f&#252;r den Kunden. Denn von Hannover nach Bremen gibt es nun nur noch ca. alle zwei Stunden eine Verbindung. Ich habe mir also eine dieser 2-st&#252;ndlichen Verbindung rausgesucht, f&#252;r die ab Hannover regul&#228;r immer ein IC f&#228;hrt, in der Hoffnung, dass diese Verbindung auch klappt. Um es vorweg zu nehmen: Sie tat es auch. Allerdings fuhr ab Berlin nur ein halber ICE (13:04 ab Spandau). Angeblich wegen einer technischen St&#246;rung. Ich vermute die technische St&#246;rung lag daran, dass die Kupplungen eingefroren waren und die einmal (bei warmen Wetter) getrennten Z&#252;ge wohl nicht mehr zusammengekoppelt werden konnten. Wie es in einem halben ICE aussieht kann man sich vorstellen. Die G&#228;nge voll, der Zug &#252;berf&#252;llt. Man muss wie die Hunde am Boden und in den G&#228;ngen sitzen. Zum Gl&#252;ck sind Samstags die Z&#252;ge nicht sooo voll, sonst w&#228;re es noch chaotischer zugegangen.<br />
<strong>Update 31.1.10</strong>: Das ich mit meiner Vermutung nicht ganz falsch liege zeigt ein Bericht der <a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1248558/Chaos-am-Berliner-Hauptbahnhof.html" "target="_blank" title="deutsche bahn - berliner morgenpost">Berliner Morgenpost vom 31.1.</a>. Anscheinend fahren alle Z&#252;ge, die irgendwo/irgendwann mal geteilt wurden nur noch als Halbz&#252;ge, da die einmal getrennten Z&#252;ge anscheinen nicht mehr zusammengekoppelt werden k&#246;nnen. Der Zug um 9:48 ab Hbf ist die selbe Verbindung wie der um 13:04 ab Spandau, bei dem ich eine Woche vorher das selbe Erlebnis hatte.<br />
Was bin ich aber auch wieder f&#252;r ein N&#246;rgler und Miesepeter. Statt das ich froh bin, dass der Zug &#252;berhaupt f&#228;hrt und sogar noch p&#252;nktlich ist, beschwere ich mich dar&#252;ber, dass ich kalten, zugigen Gang sitzen muss. Tststs&#8230;&#8230; Mir ist wohl gar nicht mehr zu helfen.<br />
Ankunft in Bremen 15:51. Nur leider: Samstag f&#228;hrt der st&#252;ndliche Regionalexpress nach Bremerhaven NICHT um 15:56, weshalb ich also bis 16:34 auf die Regionalbahn warten musste. Eine Stunde fr&#252;her und eine Stunde sp&#228;ter (14:56 und 17:56) f&#228;hrt der RE, auch wenn da kein ICE in Bremen eintrifft, von dem die Fahrg&#228;ste ins Umland verteilt werden m&#252;ssen.<br />
Mich erinnert das inzwischen an L&#228;nder der Dritten Welt, wo ich mal ein paar Jahre gearbeitet habe. Dort muss man froh sein wenn der Zug &#252;berhaupt f&#228;hrt. Wie, wann und wie lange ist zweitrangig. So &#228;hnlich ist es inzwischen hier in Deutschland auch manchmal.</p>
<p>Das ist also geblieben vom &#8220;Unternehmen Zukunft&#8221; und von &#8220;alle reden vom Wetter, wir nicht&#8221;. Meiner Meinung nach hat die Bahn in den letzten Jahre &#252;berall massiv gespart und den Konzern uns eine T&#246;chter finanziell ausgequetscht bis zum Letzten (&#252;brigens mit vielen Milliarden an Subventionen aus dem Steuers&#228;ckel). Egal wie, egal wo, der Profit muss stimmen. Man wollte ja schlie&#223;lich an die B&#246;rse, wof&#252;r die Zahlen gut sein m&#252;ssen. Da kann man nicht noch Geld ausgeben um Kupplungen zu warten und winterfest zu machen (ausreichend fetten h&#228;tte vielleicht schon gegen einfrieren geholfen).<br />
Der Kunde ist nur l&#228;stiges Beiwerk und soll den Mund halten. Wem es nicht passt, der kann ja Auto fahren, denn andere Alternativen gibt es leider nicht. Alternativen und Konkurrenz hat man der Bahn ja immer sch&#246;n vom Hals gehalten. So d&#252;rfen in Deutschland (was viele nicht wissen) keine Linienbusverbindungen im Fernverkehr betrieben werden (Ausnahme von/nach Berlin, was historische Gr&#252;nde hat). Denn auch f&#252;r Bus-Fernverbindungen hat die Bahn das Monopol in Deutschland. Wer eine Busverbindung betreiben will ben&#246;tigt daf&#252;r die Zustimmung der Bahn. Warum es keine Bussverbindungen gibt, kann sich jeder an f&#252;nf Fingern selbst ausrechnen.<br />
Viel Spa&#223; weiterhin allen jenen, die auf das &#8220;Unternehmen Zukunft&#8221; angewiesen sind, so wie ich, zum Gl&#252;ck nur recht selten.</p>
<p>Weiter geht es. Diesmal meine Freundin nach Berlin. Wieder Strecke Bremerhaven &#8211; Bremen &#8211; Hamburg (nicht Hannover, denn da fahren ja immer noch keine ICEs) &#8211; Berlin. Samstag 30. Januar 8:50 ab OHZ.<br />
Der Zug von Bremen nach HH hatte nat&#252;rlich mal wieder Versp&#228;tung,ist ja schlie&#223;lich Winter. Versp&#228;tung so gro&#223;, dass der Anschluss in HH weg ist. In HH, oh wie sch&#246;n, oh welch Wunder, auch der Zug von HH nach Berlin hat Versp&#228;tung, womit der Anschluss doch noch erreicht wird. Es kommt sogar noch Besser. Ein anderer Zug nach Berlin, der schon l&#228;ngst weg sein sollte hat auch 40 Min. Versp&#228;tung und f&#228;hrt quasi in dem Moment ab. Meine Freundin springt auch den versp&#228;teten Zug und kommt p&#252;nktlich in Berlin an.<br />
Vielleicht sollte die Bahn einfach aufh&#246;ren nach Fahrplan zu fahren, denn dazu ist sie augenscheinlich nicht in der Lage. Sie sollte es so machen wie die Sammeltaxis und Collectivos in Afrika und S&#252;damerika. Von Sonnenaufgang bis in den Abend fahren alle paar Minuten Sammeltaxis/Collectivos/Busse eine bestimmte Strecke. Fahrplan gibt es keinen, aber man wei&#223; sicher, dass man von A nach B kommt. W&#252;rde die Deutsche Bahn einfach den Fahrplan abschaffen und stattdessen z. B. sagen: Auf der Strecke Hamburg nach Berlin fahren von 6:00 bis 22:00, 32 ICEs, (16 Stunden, 2 Z&#252;ge pro Stunde, rein statistisch), dann w&#252;sste jeder Fahrgast, dass er in dieser Zeit problemlos von HH nach Berlin kommt. Er w&#252;sste zwar nicht so genau wann, aber damit muss der &#8220;dumme&#8221; Bahnkunde dann halt einfach leben. Stellen wir uns doch mal nicht so an. Was in Afrika und S&#252;damerika funktioniert, kann doch f&#252;r uns nicht so verkehrt sein.<br />
Dienstag 3.2.2010, meine Freundin f&#228;hrt zur&#252;ck. Siehe da, im Fahrplan der Bahn stehen pl&#246;tzlich wieder die ICEs zwischen Bremen und Hannover. Also denkt meine Freundin, dass die nun wieder fahren, denn sonst w&#252;rden sie ja nicht wieder im Plan stehen (die letzten Wochen standen sie ja nicht im Fahrplan). Ich war da ja skeptisch, aber meine Freundin vertraute der Onlineauskunft und buchte die Fahrt 12:03 ab Berlin &#252;ber Hannover nach Bremen und Bremerhaven. Und was passierte? Nat&#252;rlich: Der ICE von Hannover nach Bremen fuhr nat&#252;rlich NICHT. Ich glaube, die Bahn verarscht uns Fahrg&#228;ste absichtlich. Denn aus Versehen kann so ein Mist gar nicht passieren. Also wieder Versp&#228;tung ab Hannover und verpasster Anschluss in Bremen.<br />
Zur Zeit sind ca. 80% der unserer (meiner Freundin und meiner) Fahrten versp&#228;tet und nicht im Plan, und zwar deutlich nicht im Plan. Wir reden nicht &#252;ber 10 &#8211; 15 Minuten Versp&#228;tungen.<br />
Ich habe meine Bahncard 50 jetzt erstmal gek&#252;ndigt und &#252;berlege ernsthaft ab M&#228;rz wieder Auto zu fahren.</p>
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		<title>Bautec 2010 Berlin – Die f&#252;hrende Baupolitische Fachmesse in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die alle zwei Jahre stattfindende bautec 2010 hat sich zur f&#252;hrenden baupolitischen Fachmesse entwickelt und gilt als Konjunkturbarometer der Baubranche. Die Prognosen f&#252;r die bautec 2010 sind sehr viel versprechend. Die bautec hat sich gut etabliert und beim letzten Mal im Jahr 2008 eine sehr viel versprechende Entwicklung genommen. In diesem Jahr findet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die alle zwei Jahre stattfindende <strong>bautec 2010 </strong>hat sich zur f&#252;hrenden baupolitischen Fachmesse entwickelt und gilt als Konjunkturbarometer der Baubranche. Die Prognosen f&#252;r die <strong>bautec 2010</strong> sind sehr viel versprechend. Die <strong>bautec</strong> hat sich gut etabliert und beim letzten Mal im Jahr 2008 eine sehr viel versprechende Entwicklung genommen.<br />
In diesem Jahr findet die <strong>bautec</strong> vom 16. – 20.2.2010 satt und wird besonders auf die zukunftstr&#228;chtigen Bereiche „Bauen und Energie“ sowie „St&#228;dtebau der Zukunft“ ihr Augenmerk und ihre Darstellung legen.</p>
<p>Das <strong>Messegel&#228;nde Berlin</strong> unter dem Funkturm mit dem<strong> Internationalen Congress Centrum (ICC)</strong>, wo die <strong>bautec 2010</strong> stattfindet, sind nur wenige Fu&#223;minuten, oder ca. 800m von der <a href="http://www.pension-ampark.de" target="_blank" title="pension berlin hotel am park"><strong>Hotel Pension Am Park</strong></a> entfernt. In der <strong>Hotel Pension Am Park</strong> gibt es f&#252;r die Zeit der bautec noch freie Zimmer. Ganz bequem erreichen Sie von Ihrer Messe-Unterkunft Pension Am Park, nach einem ausgiebigen Fr&#252;hst&#252;ck das Messegel&#228;nde zu Fu&#223;. Kein Stress mit parken und An-/Abreise zur Messe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Reduzierter Mehrwertsteuersatz f&#252;r Hotel&#252;bernachtungen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 22:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>titz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[reduziert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mehrwertsteuersenkung f&#252;r Hotel&#252;bernachtungen&#8230;. Kommt sie, oder kommt sie nicht. Es gibt Widerstand dagegen. Wie ich meine zu Recht. Ich als Betreiber der Pension Am Park m&#252;sste mich ja &#252;ber dieses Steuergeschenk freuen, wie es, zumindest den Presseberichten nach, alle anderen meiner Kolleginnen, Kollegen und Verb&#228;nde tun. Nun mag ich ja ein Nestbeschmutzer oder Querulant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mehrwertsteuersenkung f&#252;r Hotel&#252;bernachtungen&#8230;. Kommt sie, oder kommt sie nicht. Es gibt Widerstand dagegen. Wie ich meine zu Recht.<br />
Ich als Betreiber der <a href="http://www.pension-ampark.de" title="Pension Berlin">Pension Am Park</a> m&#252;sste mich ja &#252;ber dieses Steuergeschenk freuen, wie es, zumindest den Presseberichten nach, alle anderen meiner Kolleginnen, Kollegen und Verb&#228;nde tun.<br />
Nun mag ich ja ein Nestbeschmutzer oder Querulant sein, womit ich gut leben kann, aber ich habe mir dennoch erlaubt mir mal ein paar Gedanken &#252;ber das Thema und die Begr&#252;ndungen f&#252;r die Steuersenkung zu machen und diese hier nieder zu schreiben.<br />
Klar ist das ich dieses Thema nat&#252;rlich durch die berliner Brille betrachte und nicht durch die bayerische. Wie man inzwischen wei&#223; geht diese Erm&#228;&#223;igung des Mehrwertsteuersatzes auf das Betreiben der CSU zur&#252;ck, die ihren treuen W&#228;hlern ein Geschenk machen wollte. In &#214;sterreich ist der MWST-Satz auf Hotel&#252;bernachtungen niedriger als in Deutschland, weshalb die bayerischen Betreiber gegen&#252;ber den &#214;sterreichern im Nachteil sind. Ok, das leuchtet mir ja durchaus ein, auch wenn deshalb die &#220;bernachtungspreise (meinem Empfinden nach) in &#214;sterreich nicht niedriger sind als in Bayern. Mit diesem Argument k&#246;nnte man nat&#252;rlich auch etliche andere Steuers&#228;tze senken, denn ich bin sicher in &#214;sterreich, oder anderen an Deutschland angrenzenden L&#228;ndern, gibt es noch ein paar Steuern und Abgaben die niedriger sind als bei uns.</p>
<p>Aus Berliner Sicht bringt diese Senkung meines Erachtens gar nichts, zumindest nicht f&#252;r die Hoteliers. Der Berliner Markt leidet unter enormen &#220;berkapazit&#228;ten und daraus resultierend einem extremen Preiskampf. Wenn ich sehe, dass es in Hotels der Kategorie zwei bis drei-Sterne die Doppelzimmer teilweise schon ab 29 Euro pro Nacht und in F&#252;nf-Sterne-H&#228;usern zeitweise schon ab 99 Euro (teilweise sogar inkl. Fr&#252;hst&#252;ck) gibt, kann ich mir ausrechnen, wie gro&#223; die Not sein muss. Welcher Hotelier also im Ernst glaubt, das in so einem Markt auch nur ein Cent der Steuersenkung in seiner Tasche landet, glaubt wahrscheinlich auch an den Weihnachtsmann. Die Folge der Steuersenkung wird sein, dass es die Doppelzimmer dann statt ab 29, ab 25, bzw. statt f&#252;r 99 zu 89 Euro geben wird.<br />
Sehr originell finde ich die Argumente einiger Hoteliers und Verb&#228;nde, die verlautbaren, dass sie die Mehreinnahmen f&#252;r f&#228;llige Renovierungen und Ausbauma&#223;nahmen verwenden wollen. Das hei&#223;t ja im Umkehrschluss, dass solche Ma&#223;nahmen bisher unterblieben sind. Die Damen und Herren Kollegen haben also den Preiskampf so weit getrieben, dass kein Geld mehr f&#252;r Renovierung und Verbesserungen da war. Wenn dem so ist, w&#228;re das extrem kurzfristig gedacht und nicht sonderlich schlau.<br />
Das allerd&#252;mmste Argument aber (meine Kollegen m&#246;gen mir das verzeihen) ist, dass dieses Geld f&#252;r mehr Personal aufgewendet wird. Also bitte&#8230;&#8230;, wer soll das den glauben? Dieses M&#228;rchen von wegen „h&#246;herer Gewinn bedeutet mehr Arbeitspl&#228;tze“ glaubt doch im Ernst kein Mensch mehr. Angeblich bis zu 70.000 neue Arbeitspl&#228;tze sollen entstehen, wenn der Mehrwertsteuersatz auf &#220;bernachtungen gesenkt wird. F&#252;r wie bl&#246;d halten die, die das erz&#228;hlen mich eigentlich?<br />
Arbeitspl&#228;tze werden geschaffen wenn man Personal ben&#246;tigt, nicht wenn man mehr Geld verdient. Der Hotelmarkt in Berlin (in den bayerischen Skiorten mag das anders sein) ist dominiert von gro&#223;en internationalen Hotelketten und Konzernen. Wie inzwischen jeder wissen sollte z&#228;hlen f&#252;r gro&#223;e, international operierende Konzerne nur Shareholder Value und Steigerung der Rendite. Keiner schafft in gro&#223;en Konzernen Arbeitspl&#228;tze nur weil mehr Umsatz/Gewinn gemacht wird. Ganz im Gegenteil. Wie oft haben wir es erlebt, dass Konzerne Rekordgewinne machen und trotzdem Arbeitspl&#228;tze abbauen.<br />
Bei kleinen, Familien gef&#252;hrten Unternehmen ist das wahrscheinlich noch anders. Da hei&#223;t es vielleicht: Bevor ich Unsummen an Einkommensteuer zahle, stelle ich jemanden ein der mich entlastet und arbeite selber etwas weniger.<br />
Den Hoteliers in Berlin kann ich nur raten: Kalkuliert vern&#252;nftig, unterbietet Euch nicht gegenseitig mit Dumpingangeboten, dann bleibt auch genug h&#228;ngen und Ihr m&#252;sst nicht auf eine Senkung der Mehrwertsteuer warten um investieren zu k&#246;nnen und Personal einzustellen. Aber klar: Der n&#228;chste Quartalsbericht (oder sogar schon Monatsbericht an die Zentrale) ist im Zweifel wichtiger als die langfristige Perspektive.</p>
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